Forex Händler machte Millionen

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Hebelwirkung: Wie funktioniert das Margin-Prinzip? Der Ablauf eines CFD-Geschäftes in Zeitlupe Unterschiede zwischen CFDs und Futures bzw. Hebelzertifikaten Rollvorgänge und Rollkosten Margin Call und Nachschusspflicht Wie werden CFDs steuerlich behandelt? Wie sicher ist Ihr Geld?

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Newsletter Ihr Browser unterstützt leider keine eingebetteten Frames iframes weiter. Vergleiche Online-Broker Vergleich CFD-Broker Vergleich Forex-Broker Vergleich. Beliebte-Beiträge Börsenweisheiten So finden Sie den richtigen Fonds Grundlagen der Anlagestrategien. Womit verdient ein CFD-Broker eigentlich sein Geld?

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Was ist der Forex?

Zur Unterscheidung der Vorgehensweise von Brokern fallen immer wieder die Begriffe Market Maker, Dealing Desk, ECN, STP und IB Introducing Broker. Das sind aber keine klar unterscheidbare Definitionen, diese überschneiden sich viel eher zum Teil. Es gibt aber sehr wohl Unterschiede in der der Art der Orderausführung, und damit auch bei den Spreads. Eine kleine Begriffskunde zur Aufklärung:. Arbeitet ein Broker nach dem Market Maker Modell, werden die Kundenorders nicht direkt an die Börse weitergeleitet — der Market Maker stellt eigene Kurse und ist bestrebt, die Orders zunächst im eigenen System auszuführen.

Dies geschieht indem der Broker die Aufträge der eigenen Kunden gegeneinander stellt. Manchmal geht ein Market Maker eine Gegenposition zum Auftrag eines Kunden ein, um die nötige Liquidität zu gewährleisten. Ein Market Maker erhebt in der Regel feste Spreads. Jede aufgegebene Order gelangt zunächst zum Handelstisch Dealing Desk der Handelsabteilung des Brokers. Von dort aus wird sie entweder an die Finanzmärkte weitergeleitet oder Over The Counter ausgeführt. Letzteres ist zum Beispiel im Interbankenhandel der Fall. Sogenannte No Dealing Desk Broker NDD leiten die Kundenorders direkt an den Interbankenhandel weiter.

Die Trader erhalten dabei die direkten Spreads dieses Marktes. Zu den NDD-Brokern gehören STP-Broker und ECN-Broker. Jeder Teilnehmer, auch der Trader eines ECN-Brokers, kann das Orderbuch und damit die Markttiefe einsehen und direkt ohne Umwege seine Order platzieren. Im besten Fall ohne Spread, da sich die Kurse frei aus Angebot und Nachfrage generieren.

Im besten Fall konkurrieren die unterschiedlichen Provider um den besten Preis, der dann im Interbankenhandel zur Ausführung kommt. Die Spreads sind wieder flexibel, allerdings schlagen die Broker in der Regel einen Aufschlag darauf anstatt eine Kommission zu erheben.

Was macht eigentlich ein Forex Daytrader?

Als Introducing Broker IB werden all jene Anbieter bezeichnet, die das Netzwerk, die Software und das Trading Desk eines bestehenden Brokers nutzen und diesem lediglich Kunden vermitteln und diese auch betreuen. Der IB bekommt von diesem Broker Provisionen für jeden vermittelten Trade. Solche Anbieter sind vor allem im Bereich des Devisenhandels zu finden, und haben manchmal gar keine eigene Brokerlizenz.

So kann ein Anbieter zum Beispiel sowohl als ECN-Broker als auch als Market Maker auftreten — je nachdem um welche Handelsinstrumente oder Kontomodell es geht. Überlegen Sie sich also im Vorfeld, welche Instrumente Sie am liebsten handeln wollen und schauen Sie genau, ob das Arbeitsmodell des Brokers beim Trading mit diesen Instrumenten Ihren Präferenzen entspricht. Brokerinsolvenzen sind zwar selten, aber längst keine Ausnahme mehr wie noch in den goldenen Jahren. Achten Sie darauf Broker mit EU-Sitz und damit einer EU-Regulierung zu wählen.

So ist Ihnen ein gewisser Anlegerschutz sicher, ebenso eine Einlagensicherung von mindestens Ein Kriterium, das für die Qualität eines Brokers steht, ist der Support, der den Kunden geboten wird. So sollte ein Ansprechpartner zumindest während der Handelszeiten schnell und direkt erreichbar sein. Im Optimalfall bietet der Broker einen deutschsprachigen Support und setzt bei seinen Kunden nicht automatisch Englischkenntnisse voraus. Diesen Punkt sollten sie nicht unterschätzen, denn immer wieder kann es vorkommen, dass Sie auf die Hilfe seitens des Brokers angewiesen sind.

So könnten Sie zum Beispiel Schwierigkeiten oder Fragen bei der Registrierung haben, sich mit der Handelsplattform nicht sofort zurechtfinden oder mit technischen Problemen zu kämpfen haben. Vor allem bei Ausfällen Ihrer Internetverbindung oder der Nichterreichbarkeit der Handelsplattform kann es sehr teuer werden, telefonisch niemanden zu erreichen.

In solchen Fällen ist schnelle und kompetente Unterstützung wichtig — und ein guter Broker wird Ihnen diese bieten. Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie von einer Handelsanwendung erwarten.


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  4. Ist Ihnen eine besonders professionelle Charting-Software wichtig? Welche Indikatoren und Ordertypen wollen Sie in Ihrem Alltag nutzen? Wollen Sie den Handel direkt aus dem Chart realisieren oder Ihre Orders in die üblichen Masken eintragen? In jedem Fall ist guter Datenfeed wichtig, und es sollten genügend historische Daten für eine Chartanalyse vorhanden sein. Nicht zuletzt sollte die Handelsplattform zu Ihrer persönlichen Arbeitsweise passen und so sollten Sie sich gründlich über die Funktionen und Möglichkeiten der gebotenen Plattform informieren.


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    Speziell wenn Sie auf eigene externe Chartsoftware verzichten wollen. Bei der Slippage handelt es sich um die Differenz zwischen dem im Vorfeld festgelegten Soll-Ausführungskurs, und dem tatsächlichen Kurs zum Zeitpunkt der Orderausführung. Vor allem in besonders volatilen Marktphasen kann es passieren, dass Sie einen abweichenden Ausführungskurs erhalten.

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    Selbst beim besten Anbieter entsteht von Zeit zur Zeit Slippage, und wenn ein Broker garantierte Kurse anpreist, sollten Sie ruhig auch mal den Allgemeinen Geschäftsbedingungen besonderes Augenmerk schenken bezüglich Schlupflöcher und den zusätzlichen Kosten. Sie werden rasch erkennen, welche Anbieter Ihr Vertrauen und damit Ihre Einlage verdienen. Wenn sich der Kurs während Ihrer Orderaufgabe und dem Ankommen dieses Auftrags beim Broker bereits wieder geändert haben sollte, stellen manche Broker, speziell Market Maker, eine Re-Quote. Der Trader kann daraufhin entscheiden, ob er der Ausführung zu diesem neuen in der Regel schlechteren Kurs akzeptieren möchte oder nicht.

    Im Idealfall erfolgt daraufhin die Orderausführung — es kann aber auch passieren, dass Sie stattdessen einen Hinweis sehen, dass die Order nicht zu dem von Ihnen angegebenen Kurs ausgeführt werden kann und sie können daraufhin entscheiden, ob Sie mit dem neuen Kurs einverstanden sind.

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