Keltner Channel vs Bollinger-Bands

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Bollinger Bands

Dabei hat sie keine feste Skala in Prozent. Der Wert kann sich also durchaus ungewöhnlich weit vom Nullpunkt entfernen. Dies geschieht immer dann, wenn der Kurs einen ungewöhnlich starken Sprung macht. Damit zeigt der Indikator in erster Linie die Richtung an, in die der aktuelle Kurs läuft. Einstiegssignale werden traditionell dann generiert, wenn der Indikator die Nulllinie durchkreuzt. Momentum 14 [ int barsAgo] wird der Wert des Indikators für den referenzierten Bar ausgegeben.

Der Money Flow Index MFI wurde von Gene Quong und Avrum Soudack veröffentlicht. Um den Relative Strength Index RSI zu verbessern wird eine Volumenkomponente eingebaut. Der MFI wird wie der RSI errechnet, mit dem Unterschied, dass zuvor die Kurse mit dem Volumen multipliziert werden. Es werden wie beim RSI 14 Tage als Einstellung empfohlen. Der MFI wird wie der RSI interpretiert. Der Ausschlag des MFI ist durch die Hinzuziehung des Volumens stärker als beim RSI, bei einem Verlauf in Trendrichtung.

MFI 14 [ int barsAgo] wird der Wert des Indikators für den referenzierten Bar ausgegeben. DEMA - Double Exponential Moving Average. KAMA - Kaufman's Adaptive Moving Average. TEMA - Triple Exponential Moving Average. TRIX - Triple Exponential Moving Average. T3 - Triple Exponential Moving Average.

Bollinger Bands und Keltner Channel - Long Positionen

VWMA - Volume Weighted Moving Average. WMA , VMA - Weighted Moving Average. ZLEMA - Zero Lag Exponential Moving Average. Der arithmetische Durchschnitt, der auch als einfacher Durchschnitt Englisch: Simple Moving Average - SMA oder Gleitender Durchschnitt GD bezeichnet wird Englisch: Moving Average - MA , glättet den Kursverlauf für eine bessere Trenderkennung.

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Gleitende Durchschnitte sind Trendfolgeindikatoren, sie folgen dem Kurs und laufen nicht voraus. Steigende GD's zeigen Aufwärtstrends an, fallende GD's zeigen fallende Trends an. Durch das Variieren der Berechnungsdauer, wird die zeitliche Verzögerung des gleitenden Durchschnitts verändert. Je kleiner der Berechnungszeitraum ist, desto kürzer wird die Reaktionsverzögerung, aber auch die glättende Wirkung wird geringer. Die häufigsten Einstellungen, für gleitende Durchschnitte sind 38, 50, und Tage.

Wird der Tage Durchschnitt nachhaltig gebrochen, werden Kaufsignale Kurs steigt über den GD bzw. Verkaufssignale Kurs fällt unter GD generiert. Die Integration von mehreren gleitenden Durchschnitten wird eingesetzt, um Trendfolgen besser zu erkennen und die Anzahl von Fehlsignalen zu minimieren. Bei der Benutzung von zwei arithmetischen Durchschnitten werden ein kurzfristiger und ein langfristiger Durchschnitt verwendet, z. Kreuzt der kurze Durchschnitt den langen Durchschnitt von unten nach oben, wird diese Kreuzung Golden Cross genannt.

Es wird ein Kaufsignal generiert. Hohes Handelsvolumen verstärkt das Signal. Der lange gleitende Durchschnitt fungiert im Aufwärtstrend als Unterstützungslinie. Kreuzt der kurze Durchschnitt den langen Durchschnitt von oben nach unten, wird diese Kreuzung Death Cross genannt. Es wird ein Verkaufssignal generiert. Der lange gleitende Durchschnitt fungiert im Abwärtstrend als Widerstandslinie. Allen verwendet den 4, 9 und 18 Tage Durchschnitt.

Hierbei wird ein Trendwechsel angedeutet, wenn der 4-Tage-Durchschnitt den 9-Tage-Durchschnitt von unten nach oben schneidet. Jedoch erfolgt der Einstieg in eine Long-Position, wenn beide Durschnitte über dem Tage-Durchschnitt liegen. Ein Ausstieg erfolgt wenn der 4-Tage-Durchschnitt unter den 9-Tage-Durchschnitt fällt. Der DEMA ist ein technischer Indikator, der von Patrick Mulloy entwickelt wurde.


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Die Berechnung basiert sowohl auf einem einfachen als auch auf einem doppelten exponentiell gleitenden Durchschnitt EMA. Der DEMA ist ein schnell arbeitender gleitenden Durchschnitt, der besser auf Marktveränderungen reagiert, als eine herkömmlicher gleitender Durchschnitt. Der DEMA kann als Standalone-Indikator oder in anderen Indikatoren bzw. Bedingungen Conditions verwendet werden, deren Logik auf gleitenden Durchschnitten beruht.


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Zur generellen Interpretation von gleitenden Durchschnitten siehe auch unter Moving Averages. DEMA 20 [ int barsAgo] wird der Wert des Indikators für den referenzierten Bar ausgegeben.

Adaptive Price Zone (APZ)

Der Exponential Moving Average EMA ist einem einfachen gleitenden Durchschnitt, wie z. Im Unterschied zu den einfachen gleitenden Durchschnitten wird in der Berechnung den aktuelleren Kursdaten eine hohere Bedeutung beigemessen. Der EMA wird von vielen Trader in den unterschiedlichsten Zeiteinheiten benutzt. Bedeutung erhält der EMA insbesondere in 15, 60 und Minuten-Charts. Sehr beliebt ist auch die EMALinie. Steigt der Kurs eines Wertes stark an und entfernt sich deutlich von der jeweilig zuzuordnenden EMA-Linie, so ist es möglich, mit einer der Marktrichtung entgegengesetzten Position im Bsp.

EMA 20 [ int barsAgo] wird der Wert des Indikators für den referenzierten Bar ausgegeben. Der Indikator EmaMTF ist die Multi TimeFrame-Variante des Exponential Moving Average EMA. Hier ist EmaMTF zu verwenden. Im Indikator EmaMTF kommt ein weiterer Parameter MTFMinutes hinzu, der die Zeiteinheit angibt, auf der die Berechnung des EMA vorgenommen werden soll. EmaMTF dienst nur zur Anzeige in einem Chart und kann nicht in AgenaScript verwendet werden.

Für die Programmierung mit Datenreihen aus mehreren Zeiteinheiten siehe unter Multibars. Für alle weiteren Informationen bzgl. Anwendung und Interpretation des EMA siehe unter EMA. Siehe auch BollingerMTF , SmaMTF. Der Hull Moving Average wurde vom Trader Alan Hull entwickelt und ist ein sehr schnell arbeitender gleitender Durchschnitt, der Verzögerungen nahezu gänzlich eleminiert Zero Lag.

Für die Berechnung werden gewichtete gleitende Durchschnitte genutzt, weshalb die glättende Wirkung und die daraus resultierende Verzögerung herkömmlicher gleitender Durchschnitte abgemildert werden kann. Hull erreicht diese Verbesserung, indem er statt der Periode selbst, die Quadratwurzel aus der Zeit verwendet. Falls in einem Handelssystem zur Trendbestimmung ein gleitender Durchschnitt eingesetzt werden soll, muss die Verzögerung möglichst gering sein.

Hier zeigt der Hull Moving Average seine Stärken. Die Durchschnittsberechnung ist deutlich weniger verzögert, als bei einem einfachen gleitenden Durchschnitt. Der Hull Moving Average bietet in Kombination z. HMA 21 [ int barsAgo] wird der Wert des Indikators für den referenzierten Bar ausgegeben.

So funktioniert der Keltner Channel Indikator

Der von Perry Kaufman entwickelte Kaufmann's Adaptive Moving Average KAMA stellt einen adaptiven Gleitenden Durchschnitt dar, der als Trendfolgeinstrument konstruiert wurde. Der KAMA beruht auf einem exponentiellen Durchschnitt EMA , bei dem die Gewichtung des hinzukommenden Kurses über eine Trendeffizienz-Kennzahl, der Efficiency Ratio, gesteuert wird. Die Efficiency Ratio der sog.

Die Trendeffizienz ist definiert als das Verhältnis der absoluten Kursänderung, von Anfang bis zum Ende des Betrachtungszeitraums, und der Summe der absoluten täglichen Kursänderungen. Bei hoher Trendeffizienz, also bei einer geradlinigen Bewegungen ohne starke Schwankungen, wird dem hinzukommenden Kurs ein hohes Gewicht eingeräumt, was einer kurzen Einstellung in Tagen entspricht. Bei geringer Trendeffizienz, also bei einer stark schwankenden Bewegung, wird dem hinzukommenden Kurs ein geringes Gewicht eingeräumt, dies entspricht einer langen Einstellung in Tagen.

Quelle: investor-verlag. Perry Kaufman sieht ein grundlegendes Signal für steigende Kurse, wenn der KAMA nach oben dreht und ein grundlegendes Signal für fallende Kurse, wenn der KAMA nach unten dreht. Kaufman definiert noch einen Maximal- und einen Minimalwert für die Berechnung der jeweiligen Glättungskomponente. Die Efficiency Ratio wird mit Hilfe des definierten Maximal- und Minimalwerts in den Faktor umgerechnet, mit dem ein neu zum exponentiellen Durchschnitt hinzugefügter Kurs gewichtet wird.

Als Minimalwert fast werden 2 und als Maximalwert slow 30 Tage von Perry Kaufman verwendet. Die Tageanzahl für die Ermittlung der Efficiency Ratio ist der wichtigste Parameter beim KAMA. Für kurzfristige Strategien hält Perry Kaufman einen Wert um die 10 Tage für empfehlenswert. Ein Wert von kleiner 5 sorgt dafür, das die Efficiency Ratio zu schnell zwischen 0 und 1 hin und her springt. Für langfristiges Positionstrading kann auch ein viel längerer Zeitraum attraktiv sein, da dies zu stabilerem Verhalten bei Nebengeräuschen im Trend führt.

The Top 5 Technical Indicators for Profitable Trading

KAMA 2,10,30 [ int barsAgo] wird der Wert des Indikators für den referenzierten Bar ausgegeben. Der MAMA Mesa Adaptive Moving Average ist ein auto adaptiver gleitender Durchschnitt, dessen Periodenlänge über komplexe Berechnungen bestimmt wird. Er basiert auf einem exponentiellen Moving Average, dessen Alpha - Glättungsparameter in verschiedenen Marktphasen verändert wird. Dieser Indikator stammt aus Publikationen von John Ehlers und ist vor allem hinsichtlich der Berechnungen schwer zu verstehen.

John Ehlers berechnet Zyklen in den Kursbewegungen, um Länge und Intensität einzelner Trendphasen zu ermitteln. An Hand der Länge der ermittelten Zyklen, kann dann der Gewichtungsfaktor des gleitenden Durchschnitts variabel gestaltet werden. Somit wird erreicht, dass der Indikator in Trendphasen möglichst lange mitläuft, ohne durch kleinen Gegenbewegungen zu sehr aus der Bahn geworfen zu werden.

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